Life is a song
You say life is a dream where we can’t say what we mean
Maybe just some roadside scene that we’re driving past
There’s no telling where we’ll be in a day or in a week
And there’s no promises of peace or of happiness
Well is this why you cling to every little thing
And polverize and derrange all your senses
Maybe life is a song but you’re scared to song along
Until the very ending
Oh, it’s time to let go of everything we used to know
Ideas that strengthen who we’ve been
It’s time to cut ties that won’t ever free our minds
From the chains and shackles that they’re in
Oh, tell me what good is saying that you’re free
In a dark and storming sea
You’re chained to your history, you’re surely sinking fast
You say that you know that the good Lord’s in control
He’s gonna bless and keep your tired and oh so restless soul
But at the end of the day when every price has been paid
You’re gonna rise and sit beside him on some old seat of gold
And won’t you tell me why you live like you’re afraid to die
You’ll die like you’re afraid to go
Oh, it’s time to let go of everything we used to know
Ideas that strengthen who we’ve been
It’s time to cut ties that won’t ever free our minds
From chains and shackles that they’re in
From the chains and shackles that they’re in
Well life is a dream ’cause we’re all walking in our sleep
You could see us stand in lines like we’re dead upon our feet
And we build our house of cards and then we wait for it to fall
Always forget how strange it is just to be alive at all.
2 Kommentare November 12, 2007 thrumylenses
Buaahhhhh!
Jaja, so schnell können sechs Wochen vergehen. Mein letzter Abend hier unten ist bereits angebrochen und ich bin ganz hin- und hergerissen. Einerseits freu ich mich auf zu Hause, mein Bett (boah, hab mir letzte Nacht an einem der Metalldinger, die aus der Matratze rausstehen derbe den Arm verletzt), meine Familie und Freunde, andererseits ist so ein Urlaub in so tollen Ländern wo zum Glück grad Frühling ist auch nicht zu verachten…
Also stellt euch schon mal auf endlose Fotoabende mit langweiligen Geschichten, die nur ich lustig finde, weil ich dabei war, gepaart mit zeitweiligem schwelgen in Erinnerungen und Trauer, dass ich nicht mehr von der Welt gesehen habe, ein
1 Kommentar Oktober 15, 2007 thrumylenses
Immer noch merkwürdig, aber gut!
Sydney ist, wie ich zugeben muss, eine echte Konkurrenz zu Berlin. Läge es nicht am A**** der Welt, wo sich leider keiner meiner Freunde befindet, würde ich glatt hier bleiben. Denn das Klima (heute lockere 25°C am kilometerlangen Strand 20min mit der Fähre von der Oper entfernt genossen) macht es einem sehr leicht, sich hier wohl zu fühlen. Aber eines stört mich – neben den ganzen Sportbekloppten hier, die mir mit ‘nem Eis in der Hand gleich ein schlechtes Gewissen machen – hier allerdings: die vielen MOTTEN!!! Das sind nicht so ein paar ich-wedel-sie-mit-Hand-weg-Teile, sondern Horden. Zuerst dachte ich ja, die Häuser hier wären eben dreckig, oder mit Moos bewachsen, aber nix isses, das sind Motten noch und nöcher, weil es hier so feucht und warm sei, man dafür aber keine Moskitos hätte. Na herzlichen Glückwunsch!
Kommentar hinzufügen Oktober 13, 2007 thrumylenses
Von Sport und anderen Kuriositäten…
ALso die Sydneyaner sind schon ein merkwürdiges Völkchen. Alle total Sportverrückt. Nachdem ich die ersten Jogger am Hafen und in den Botanischen Gärten gesehen habe, dachte ich noch: gut, ist auch ne schöne Strecke, und wenn man schon nen Hafen mitten in der Stadt hat… Aber die joggen nicht nur, die haben alle ihren Personal Trainer dabei, der sieh dann dehnt, und streckt, und pusht und macht und tut. Das ist schon ein bsichen viel des guten, für meinen Geschmack.
Außerdem scheint dies die Stadt der Motten zu sein. GEstern Abend noch schnell eie in meinem Zimmer getötet dachte ich noch, das wäre ne Ausnahme, aber die Biester fahren hier sogar Bus, und niemanden schein das größer zu stören. Anscheinend ist das hier die Regel, dass diese staubigen Scheißerchen einem um dieOhren fliegen. Bäh!
Ansosnten ist Sydney aber eine ganz gar großartige Stadt. Grün, belebt (endlich, nach fünf Wochen Bürgersteige um halb fünf hochklappen) und sehr westlich mit viel Flair. Wenns nur nicht am andern Ende der Welt wäre…
Kommentar hinzufügen Oktober 10, 2007 thrumylenses
Endlich so richtig „down under“
Jihaaa, Australien. Nach Strapazen und Ankuft 20min vor Abflug am Gate bin ich gut in Aussi-Land angekommen. Niux mit Schuhe auspacken, Zelt desinfizieren usw. Alles gut und endlich so richtig warm!
Kommentar hinzufügen Oktober 9, 2007 thrumylenses
Kurz vor knapp
Endlich wieder Internet. Die sollten ihr WiFi-Netz hier echt mal ordentlich ausbauen, damit ich der ganzen Welt erzaehlen kann, wie grossartig meine letzte Woche war…
Etwas gemuetlich begonnen, wieder gut auf der Nordinsel angekommen, hab ich Mittwoch das allergeilste (‘tschuldigung) gemacht, was man auf Gottes gruener Erde angezogen machen kann: Skydiving! Ueber eine Minute freier Fall, aus 15.000 Fuss Hoehe. Das war so unglaublich grossartig, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Sonnenschein, kein Woelkchen am Himmel. Waere ich nicht an den Ober-Checker-Skydiver gekoppelt gewesen haette ich vermutlich da ganz da oben gekniffen, aber er hat uns ohne mit der Wimper zu zucken aus dem Flugzeug gestossen und ab dann hab ich fuer die naexten 12 Stunden ohne Unterbrechung nur gegrinst. DAS WAR SOOO GEIL!!!
Nun denn, anschliessen bin ich weiter Richtung Norden gefahren, wo ich gestern in Raglan meine erste Surf-Stunde hatte. Eine echt anstrengende Erfahrung. Aber wenigstens weiss ich jetzt, warum die ganzen Surfer immer stundenlang im Wasser rumwarten, eh sie sich mal in eine Welle stuerzen. Und es ist auch nicht so einfach, wie es aussieht, aber immerhin bin ich ein paar Mal allen Ernstes aufgestanden. In Sidney werd ich es auf jeden Fall wieter versuchen, nur mit dem Unterschied, dass man da nicht so nen fiesen glitschigen Wetsuit tragen muss, da das Wasser da eh schon pussy-warm ist.
Drum, ich freu mich schon auf 30Grad…
2 Kommentare Oktober 6, 2007 thrumylenses
Der NAVMAN!!!
So viel Zufall kann es kaum geben. Aber neben der Tatsache, dass er vergeben war, hat mich auch sein Klamottenstil daran gehindert, ihn hemmungslos anzuquatschen (man beachte die Socken…).
Kommentar hinzufügen September 29, 2007 thrumylenses
Das Leben könnte nicht schöner sein…
Hach ja, es ist einfach großartig! Die letzten Tage waren super. Auch wenns in Queenstown, meiner ersten Station fast an der Westküste, typisches Frieslandwetter (grau und bäh) war, wars da ganz großartig. Hab mich in Mittelerde (Amon Hen, Lothlorien und Isengard, wens interessiert) herumgetrieben, was schon ein bischen merkwürdig war. Dauern hatte ich Angst dass ein paar Zwerge vorbei kommen…
Danach hab ich mir nur mit T-Shirt (und Hosen natürlich) bekleidet zwei RIESIGE Gletscher angeschaut. Die waren sooo großartig und schön dass ich fast zu heulen angeangen hätte…
Und am Tag drauf hab ich mir nicht nur die Pancake Rocks (lecker!) angeschaut, sondern auch endlich und ganz zufällig Hector-Delfine gesehen. Die haben vor den Felsen gespielt. Das war gar zu neidlich. Und dann ist das Beste passiert: Ich hab den Navman „a persona“ getroffen (siehe Foto). Ich hab noch kurz überlegt, ihn anzusprechen, ob er mein zukünfitger Ehemann werden will, aber da hätten seine Frau und seine Kinder sicher was dagege gehabt.
Und jetzt bin ich grad in Nelson, inzwischen brutzelbraun, und relaxe nach einer morgendlichen Massage (merkwürdig, was man hier auf Wochenmärkten so alles bekommen kann) in einem der besten Hostels ever, bevor es morgen zurück auf die Nordinsel geht.
Kommentar hinzufügen September 29, 2007 thrumylenses
Brrr, letzte Nacht nur 2 Grad plus!
Puh, heute erst mal ganz gepflegt drei Vögel tot gefahren. Bei den zwei anderen bin ich mir nicht sicher, ob ich sie tatsächlich erwischt habe. Die scheinen hier alle einen Hang zum Kamikaze-Flugverhalten zu haben. Die Biologin in mir fühlt sich echt mies…
Aber gut, kanns auch nicht ändern. Zur Zeit sitz ich im südlichsten Starbucks der Welt (46:25:00 S, 168:19:00 O) und erhole mich von der Todesfahrt. Inzwischen bin ich in Invercargill, ’ner hässlichen Industriestadt am südlichen Ende der Südinsel angekommen (Süden, so wie kalt-Süden und nicht wie Mittelmeer-Süden). Hab Pinguine und Seelöwen (die, die ich fälschlicherweise auf der Nordinsel für Seelöwen gehalten habe waren in Wirklichkeit Robben gewesen…) gesehen und mich mit ein paar Asiaten angelegt, die offensichtlich Schilder nicht lesen können und den armen Pinguinen hinterher zu ihren Nistplätzen klettern wollten. So ein Glück, dass mein Fluch-Englisch inzwischen ganz gut ist!
Morgen geht’s dann dem schlechten Wetter entgegen, und zwar an der Westküste Richtung Norden.
P.S.: Der Navman und ich hatten unsere ersten kleinen Differenzen, aber inzwischen ist wieder alles gut.
Kommentar hinzufügen September 21, 2007 thrumylenses
Jaja, die Großstadt
Kleines Rätsel: Woran merkt man, dass man nicht mehr in der Puszta ist? Richtig, daran, dass die Leute zwar (wie mitten im Nirgendwo auch) fahren wie die Schinder, aber dass ab und an mal ein Radfahrer ihren Weg kreuzt und *BANG* schon legt es ihn auf ne Kühlerhaube. Vielleicht sollte ich mir doch überlegen zurück in Berlin nen Sturzhelm anzuschaffen, nachdem ich DAS gestern gesehen hab.
Ach ja, und ich hab noch ein Rätsel, auch gleich mit Lösung: Warum sind alle Amis so fiese fette Quallen? Genau, weil sie alle Automatikautos fahren. Da hat man nämlich IMMER eine Hand frei, mit der man sich ohne Ende Essen reinschieben kann. Gott sei dank hab ich zu Haus ein Schaltgetriebe (heißt das so?)…
2 Kommentare September 17, 2007 thrumylenses
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